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Das Kieselstein-Drama um Christine Wehrli der KESB Pfäffikon SZ

vor 1 Stunde
3 Min. Lesezeit

Eine amtlich beglaubigte Tragikomodie in mehreren Akten, ohne Tater, ohne Spur und mit voller Besoldung.

Im Mittelpunkt steht Christine Wehrli, Amtsvorsteherin der Kindes- und Erwachsenenschutzbehorde Ausserschwyz, Amtssitz Eichenstrasse 2, 8808 Pfaffikon SZ.245, (Wohnaft an der Seestrasse 245, in Uerikon) Neben ihr die fallfuhrende Staatsanwaltin MLaw Muriel Tieche, Staatsanwaltschaft Zurich-Limmat, Buro A-2. Der Dritte im Bunde: Rechtsanwalt Markus J. Meier, Rechtskraft Advokatur, Zurich. Die Betroffenen dieser Anzeige heissen hier Julie Stern und Bernhard Hirsch.

Akt I - Die Behörde und die Mutter

Julie Stern hat ein Kind. Die KESB Ausserschwyz hat einen Akt. Christine Wehrli hat eine Funktion. Dann schreibt eine Mutter der Behorde. Sie schreibt scharf. Sie kundigt rechtliche Mittel an. Sie geht am 1. Juni 2026 an die Eichenstrasse 2 und wartet, wo Besucher warten. Nicht im hinteren Trakt. Im Besucherbereich. Die Amtsvorsteherin bestatigt das spater selbst.

Aus diesem Besuch wird in der Anzeige ein Sturm auf die Amtsstube. Aus einer E-Mail wird Notigung. Aus einer Mutter wird eine Nachtgestalt. Das ist nicht Ermittlung. Das ist Dramaturgie.

Akt II - Das Kieselstein-Drama

Ab dem 2. Juni 2026, so die Erzahlung, beginnt in Uerikon das grosse Unwesen: Kieselsteine neben dem Bett. Ein Badezimmervorhang mitsamt Stange auf der Treppe. Aste im Garten. Ein Tursschloss, angemalt, manipuliert, spater mit einer braunen Substanz. Ein Auto mit gelosten Radnabendeckeln und zerkratzter Karosserie. Ein Stein an die Fassade. Ein graues Fahrzeug mit SZ-Schild. Julie Stern fahrt weiss. Grau ist nicht weiss. Das stort die Erzahlung nicht.

Drama. Drama. Drama.

Wer das eigene Haus als Buhne serieller Einbruche beschreibt, ruft die Polizei und sichert Spuren. Christine Wehrli ruft nicht. Nicht sofort. Sie wartet uber einen Monat. Dann kommt, auf Briefpapier von Markus J. Meier, die Staatsaktion: dringend, Gefahr in Verzug, bitte festnehmen.

Wer Steine am Bett als existenzielle Bedrohung erzahlen lasst und die Spurensicherung auslasst, erzahlt nicht eine Straftat. Der erzahlt ein Gefuhl. Gefuhle sind erlaubt. Gefuhle sind kein Tatort.

Akt III - Die Polizei sagt das Unsagbare

Am 28. Juli 2026 schreibt die Kantonspolizei Zurich in den Rapport. Uberschrift, nicht Kleingedrucktes:

Fehlende Hinweise auf die Taterschaft. Keine konkreten Hinweise, wer in und um den Wohnsitz Steine, Vorhang, Aste, Schloss und Radnabe gewesen sein soll.

Dieselbe Belastungszeugin, befragt, weshalb sie ausgerechnet Julie Stern und Bernhard Hirsch hinter den Kieseln vermute:

Wer dann genau dahinter steckt, kann ich nicht sagen.

Sechs Tage zuvor hatte Staatsanwaltin Tieche bereits geschrieben, es ergebe sich kein hinreichender Tatverdacht. Das Dokument existiert. Danach wird festgenommen, durchsucht, einvernommen. Ein Telefon versiegelt. Ersatzmassnahmen verhangt. Der Steuerzahler bezahlt die Kulisse.

Akt IV - Drei Rollen, ein Stuck

Christine Wehrli entscheidet beruflich uber Familien und zeigt privat Kiesel als Kriminalserie an. Sie kennt die Taterschaft nicht und liefert trotzdem Namen. Sie kennt die Farbe des Verfolgerautos und liefert trotzdem die Frau mit dem anderen Auto. Sie kennt den Weg zur Polizei und benutzt ihn erst, wenn das Kindesschutzverfahren steht.

Markus J. Meier macht aus diesem Material eine Anzeige mit Ausrufezeichen. Gefahr in Verzug uber Vorgange, bei denen wochenlang niemand die Sirene brauchte.

Muriel Tieche liest den eigenen Satz vom fehlenden Tatverdacht und handelt, als stunde das Gegenteil da. Soweit bekannt, ermittelt sie nicht gegen die Anzeigeerstatterin und deren Anwalt, obwohl Gegenanzeigen wegen falscher Anschuldigung, Irrefuhrung der Rechtspflege und Freiheitsberaubung eingereicht wurden. Das sind Anzeigen, keine gerichtlichen Feststellungen.

Akt V - Wer lauft frei, wer zahlt

Julie Stern und Bernhard Hirsch wurden festgenommen. Christine Wehrli geht weiter in ihr Amt. Markus J. Meier geht weiter in seine Kanzlei. Muriel Tieche geht weiter in ihr Buro A-2. Mit Steuergeld, das Ermittlungen bezahlt, die den Tater nicht finden, und Zwangsmassnahmen, die ihn trotzdem schon kennen.

Schluss ist, wenn Kieselsteine wieder Kieselsteine sind. Schluss ist, wenn ein Vorhang auf der Treppe ein Vorhang auf der Treppe ist und nicht der Vorwand fur eine Festnahme. Schluss ist, wenn eine Staatsanwaltin ihren eigenen Satz vom 22. Juli 2026 wieder liest und ihn diesmal befolgt.

Titel: Das Kieselstein-Drama. Besetzung: Christine Wehrli. Muriel Tieche. Markus J. Meier. Regie: niemand. Beweis: keiner. Rechnung: der Kanton.

Hinweis der Redaktion: Amtspranger veroffentlicht die amtliche Funktion und den Amtssitz. Eine Privatadresse wird nicht ausgehangt. Julie Stern und Bernhard Hirsch sind Decknamen. Die Vorwurfe gegen die Genannten sind Gegenstand von Strafanzeigen und eines laufenden Verfahrens; sie sind nicht gerichtlich festgestellt. Satire und Kritik an Amtstragern ersetzen keine Gerichtsentscheidung.

 
 
 

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